Okka von der Damerau

DE

EN

 

Ob in Rollen von Richard Wagner, Giuseppe Verdi oder in den Liedern Gustav Mahlers oder Arnold Schönbergs: Mit ihrem klangvollen, nuancenreichen Mezzosopran und ihrer klaren, natürlichen Diktion erspürt die gebürtige Hamburgerin in jeder Figur den authentischen Ton, der sie mit ihrem Publikum verbindet.

 

Höhepunkte in Okka von der Dameraus Karriere waren u.a. ihr Debüt als Ortrud (Lohengrin) an der Staatsoper Stuttgart, Ulrica in Un ballo in Maschera unter Zubin Mehta an der Bayerischen Staatsoper und ihre Mitwirkung bei den Bayreuther Festspielen in Frank Castorfs Ring.

 

Auch ihre Konzerte mit Zubin Mehta als Waldtaube in Schönbergs Gurreliedern, sowie als Altsolistin in Gustav Mahlers Lied von der Erde und in Mahlers II. und III. Sinfonie unter Kent Nagano, Kirill Petrenko oder Antonio Pappano waren große Erfolge bei Publikum und Presse.

 

Im Jahr 2011 sang sie für Papst Benedikt XVI. Im Rahmen eines Audienzkonzerts im Vatikan. Das Münchner Publikum feierte sie als Waltraute (Götterdämmerung), Erda (Rheingold, Siegfried) und Charlotte (Die Soldaten / Alois Zimmermann) unter Kirill Petrenko, aber auch als Brangäne (Tristan und Isolde) unter Simone Young.

 

Okka von der Damerau arbeitet etwa mit dem Chicago Symphony Orchestra, den Wiener Philharmonikern, den Berliner Philharmonikern und dem Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Cecilia. Jüngst gab die Mezzosopranistin als Brangäne ihr Debüt beim Cleveland Orchestra unter Franz Welser-Möst und konzertierte mit den Münchner Philharmonikern unter Valery Gergiev.

2015 debütierte sie an der Mailänder Scala, 2016 an der Lyric Opera of Chicago, sowie in der Spielzeit darauf an der Wiener Staatsoper und der Semperoper Dresden.

 

Kürzliche und künftige Projekte waren bzw. sind u.a. ihre Rollendebüts als Azucena (Il Trovatore) am Theater St. Gallen und an der Bayerischen Staatsoper, sowie als Fricka (Die Walküre) an De Nationale Opera in Amsterdam.

 

Weitere Engagements werden Okka von der Damerau an das Teatro Real in Madrid führen, an die Metropolitan Opera in New York sowie erneut an die Wiener Staatsoper.

 

Auf dem Konzertpodium war die Sängerin in dieser Spielzeit bereits mit Lili Boulangers Psalm CXXX unter Edward Gardner im Concertgebouw Amsterdam zu hören, in Beethovens Missa Solemnis unter Kirill Petrenko und in der Berliner Philharmonie mit Mahlers Kindertotenlieder mit der Staatskapelle Berlin.

 

www.Okka von der Damerau.com © 2019